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Fernerkundung (Drohne)

Die DLRG Haltern am See ist Teil eines Drohnenprojektes des Bundesverbandes. In diesem Rahmen wurde ein durch Spenden generiertes Materialpaket unserer Ortsgruppe zur Verfügung gestellt. Darin ist eine "DJI Mavic Enterprise dual" mit Zusatzequipment wie Suchscheinwerfer und Lautsprecher enthalten. Mit dieser Basisaustattung sind wir bereits in der Lage neben der Ausbildung von Fernpilot*innen auch Einsätze wie z.B. Lageerkundung und Personensuchen auszuführen.

Fachgruppe Fernerkundung

Seid Juni 2022 hat sich ein Teil unserer Einsatzkräfte zur "Fachgruppe Fernerkundung" zusammengeschlossen. Unter Leitung von Pascal Sparenberg, hat sich dieser Personenkreis die Unterstützung von Einsatzleitungen im Bereich des Katastrophenschutzes und der öffentlichen Gefahrenabwehr zum Ziel gesetzt. Ob bei Veranstaltungsabsicherungen oder auf Anforderunge bei akuten Einsatzlagen können wir für eine bessere Lageübersicht sorgen. Die Erfahrungen aus solchen Einsätzen bringt das Team gewinnbringend in die Ausbildung von neuen Fernpilot*innen ein.

 

Einsatzfähigkeiten

Im stationären Wasserrettungsdienst kann die Drohne bei Anwesenheit von Fernpilot*innen unterstütztend eingesetzt werden. Dies kann zum Beispiel eine Vermisstensuche am Strand oder im Wasser sein. Gerade die Vogelperspektive erlaubt uns die Suche unter der Wasseroberfläche oder eine bessere Lageübersicht an Land zu erhalten. Hierbei schätzen wir den hohen Einsatzwert der Thermalkamera, welche uns auch bei schlechten Sichtverhältnissen oder schwer einsehbarem Gelände die Möglichkeit einer schnellen Ortung von z.B. vermissten Personen ermöglicht.

Weitere Einsatzszenarien können sich auch außerhalb des stationären Wasserrettungsdienstes ergeben. So ist es die Absicht auch auf Anforderung durch die Leitstelle der Feuerwehr oder aber der Polizei bei Einsatzlagen zu unterstützen;

Im Rahmen von Personensuchen kann durch den adaptiven Lautsprecher ein Erstkontakt zum Verunfallten hergestellt und bis zum Eintreffen der Nachrückenden Kräfte die Betretung sichergestellt werden.

Alternativ zum Lautsprecher kann auch ein Scheinwerfer an der Drohne montiert werden. Dieser bietet auch bei Nachteinsätzen eine gute Sicht auf die Einsatzstelle und unterstützt die am Boden eingesetzten Kräfte. Gerade in schwer zugänglichen Gelände bietet die Drohne einen Mehrwert für die Einsatzabwicklung und -sicherheit.

Die Technik erlaubt uns auch das gewonnene Bildmaterial live auf Monitore vor Ort zu übertragen, sodass die verantwortlichen Führungskräfte eine bessere Lageeinschätzung erhalten und das Geschehen in Teilen direkt mitverfolgen können.

Für eine erhöhte Luftraumsicherheit sorgt ein integriertes Warnsystem welche die frühzeitige Erkennung bemannter Luftfahrzeuge signalisiert.

 

Einsatzmöglichkeiten:

  • Lagerkundung (auch in gefährlichen Bereichen)
  • Lagebilderstellung durch "Mapping"
  • Sucheinsätze (z.B. im Rahmen des Wasserrettungsdienstes oder der Amtshilfe)
  • Einsatzdokumentation

Ansprechpartner

Beauftragter Fernerkundung (Drohne)
Pascal Sparenberg

Kontakt:
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