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Einsatztagebuch

Einsatz Bergung (Sa 05.11.2022)
2022-006 (E.-Nr. Lst.: 176052): Wasserrettung Bergung

Einsatzart:
Bergung
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
05.11.2022 - 05.11.2022
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 05.11.2022 um 17:13 Uhr
Einsatzende:
05.11.2022 um 23:30 Uhr
Einsatzregion:
Lippe
Einsatzort:
Oelder Weg
eingetroffen um 17:35 Uhr
Einsatzauftrag:
  • Unterstützung der Feuerwehr
  • Bereitstellung von Einsatztauchern
  • Absicherung der eingesetzten Einsatztaucher
  • Sicherungs- und Schleppmaßnahmen mittels Rettungsboot
Einsatzgrund:

Angler hatten Reifenspuren am Ufer der Lippe ausgemacht. Es bestand der Verdacht, dass ein KFZ in das Gewässer gefahren und versunken ist.

Eingesetzte Kräfte
1/3/11/15
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Taucheinsatzführer
  • 3 Einsatztaucher
  • 1 Bootsführer
  • 2 Truppführer
  • 5 Helfer KatS
  • 2 Signalmann

Kurzbericht:

Am frühen Samstag Abend wurden wir zu "Wasserrettung Bergung" mit dem Hinweis "vermutlich PKW" zur Lippe an die Stadtgrenze zu Marl alarmiert. Vor Ort waren bereits diverse Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Ausgelöst wurde der Einsatz weil Angler Reifenspuren am Uferbereich erkannt hatten und die Polizei zunächst verständigt hatten. Diese wiederum alarmierte die weiteren Kräfte.

Der erste Taucher erkundete den Verdachtspunkt und wurde schnell fündig. Ein Kleintransporter ohne erkennbare Insassen wurde entdeckt und gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf wurde dann die Bergung vorbereitet und durchgeführt. Unsere Taucher bildeten dabei die Reserve und unterstützten im Flachwasserbereich. Der Bootstrupp sicherte zunächst den Einsatz wasserseitig ab und schleppt nach erfolgreicher Bergung mit Hebesäcken das KFZ an einen gut zugänglichen Uferbereich.

Neben den Taucheinheiten der Feuerwehren Dorsten und Gelsenkirchen wurde unser Bootstrupp und Tauchtrupp hinzugerufen. Im weiteren Einsatzverlauf und der zunehmenden Dunkelheit wurden zusätzlich noch das THW zur umfangreichen Ausleuchtung der Einsatzstelle und das DRK zur Verpflegung aller Einsatzkräfte alarmiert. Im Bereitstellungsraum warteten noch Kräfte des Rettungsdienstes zur Absicherung der eigenen Kräfte.


 

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